Geschäftsmodell Armut: Wenn Großzügigkeit als Ungerechtigkeit verbucht wird
Shownotes
„Wir sind kein ungerechtes Land, wir sind ein extrem großzügiges Land.“ WELT-Redakteur Ulf Poschardt und Ökonom Daniel Stelter legen den Finger in die Wunde einer Debatte, die Ursache und Wirkung vertauscht. Wer die nackten Zahlen des Armutsberichts ohne den Faktor der millionenfachen, oft unqualifizierten Zuwanderung der letzten zehn Jahre liest, erliegt einem rein statistischen Effekt – und liefert den Verbänden das perfekte Argument für noch mehr Umverteilung. Außerdem geht es um den Neustart bei der FDP und in der Rubrik "Ist das mega oder kann das weg?" geht es um den Straßenbau bei Nacht.
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Den Podcast von Daniel Stelter "Beyond the obvious" können Sie hier hören:https://think-beyondtheobvious.com/stelters-podcasts/
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Transkript anzeigen
00:00:00: Guten Morgen, guten Abend und guten Mittag.
00:00:03: Gute Nacht!
00:00:04: Ja heute ist ein besonders schöner Tag für mich weil ich gucke nicht wie sonst in mein imaginäres Publikum sondern ich guck in den realen.
00:00:13: Dr.
00:00:14: Daniel Stelter es ist mir gegenüber.
00:00:16: alle wissen dass es Veränderungen braucht und diese nötig ist.
00:00:20: Deutschland muss wettbewerbsfähig sein.
00:00:23: Mit vier Tage Woche und Work-Life Balance werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können.
00:00:29: Make Economy Great Again, wie Deutschlands Wirtschaft wieder boomt.
00:00:34: Der Podcast mit Ökonom Daniel Stelter und Welterausgeber Ulf Poschardt.
00:00:44: Hallo Daniel!
00:00:45: Du sitzt hier im Achse-Springer-Tschungel.
00:00:47: Du sitzt direkt neben einer riesigen Gummipflanze.
00:00:51: Schön dich mal wieder in die Niveau zu
00:00:53: haben.
00:00:54: Also es wird halt gemütlich hier, hallo Ulf.
00:00:56: Wir
00:00:56: haben aber auch sehr, sehr gemütliche Themen.
00:00:59: Drei an der Zahl ihr kennt das ja und zwar wir hatten ein Parteitag jener Partei.
00:01:06: wenn es nicht die Chancenpartei geben sollte dann ist es ja eigentlich im Cannes in der deutschen Parteienlandschaft nur die Freie Demokraten sein die am ehesten dieses Thema unseres Podcasts make economy great again auf ihre Fahnen schreiben.
00:01:22: Ich glaube sogar, sie sollten nur das auf Ihre Fahne inschreiben und das wäre so sagen one trick pony.
00:01:28: aber warum machen wir den podcast?
00:01:30: weil wir glauben dass die Pony am Abend historisch relevant und wertvoll.
00:01:37: Wir haben dann eines der großen Bastwörts, über die wir immer wieder mal sprechen geht um soziale Gerechtigkeit.
00:01:45: Und womit?
00:01:46: ständig mentalisiert man das Thema soziale Gerächtigkeit?
00:01:50: am meisten mit einem kettekollewitzartigen Melancholiethema wie Armut, Armutsgefährdung und Armuts Betroffene?
00:01:59: Da gibt es immer neue Zahlen, da gibt's auch immer neue Takes darauf Und ich würde da gleich mal einsteigen wollen, als so eine Art Hobbyhistoriker.
00:02:12: Obwohl – ich glaube, ich mach das schon ganz ernst – was Armut war in Deutschland über Jahrzehnte und auch über die letzten Hundertfünfzig Jahre, wo wir jetzt sind?
00:02:22: Und dann haben wir einmal mehr!
00:02:24: Ich weiß bei manchen von euch bis dazu, dass ihr wahrscheinlich sofort seid, denn schalte ich aus aber das Thema denkt, wir müssen nochmal darüber sprechen.
00:02:34: Daniel, die FDP hat einen neuen Vorsitzenden.
00:02:40: Wolfgang Kubicki ist seventy-vier Jahre alt und er ist auf eine sehr beeindruckende Art.
00:02:50: Ich habe ihn gestern getroffen, weil hier bei uns in den Ländern auch durchstimmen lassen, dass ordentlich gefeiert wurde im Nacht.
00:03:00: Irgendwie ein bisschen dramatischem Parteitag Und er ist ja zuversichtlich, dass was geht.
00:03:07: Er wird sich reinschmeißen in den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt und ich hätte natürlich von dem Hintergrund unseres Podcast diesen Parteitag angeguckt.
00:03:18: und wenn wir beide der Meinung sind, wenn es die Chancenpartei nicht geben kann, das wäre also einer oder andere Malung.
00:03:24: Vielleicht müssten noch eine Art freundliche Übertragung bei der FDP.
00:03:27: Geht alle in die FDP und macht daraus in mich aus im Verteil.
00:03:31: Ich habe mal zusammengetragen, welche wirtschaftspolitischen Entscheidungen dort besprochen
00:03:38: und gutgefunden
00:03:38: wurden.
00:03:40: Also Steuersenkung in Einführung eines Tierstufenfallniers bei der Einkommenssteuer mit ca.
00:03:59: Teilzeit und es gibt ein Papier, das heißt drei Jahre können neue Sozialleistungen.
00:04:07: Finde ich alles beides erstmal so eher okay aber nichts im Sinne jener sozialen und ordnungspolitischen Destruktion über die wir so gerne sprechen.
00:04:18: beim Bürokratieabbau heisst das mindestens hundert der über neunhundert Bundesbehörden in den kommenden fünf Jahren abschaffen oder zusammenlegen finde ich ehrlich gesagt auch mehr Augenmaß als hier ins Afrojera.
00:04:33: Also keine Kettensäge in Sicht.
00:04:37: und dann muss man ja sagen, dass überhaupt die Reden, die dort zu Rohe gemacht haben eher dieses große kulturkämpferische Thema hatten.
00:04:48: gibt es weiterhin eine FDP, die stramm an der Brandmauer steht und wacht oder auch nicht?
00:04:55: also insofern bevor ich den Ball zu Daniel rieber flanke Für mich war es jetzt nicht ein Parteitag, der aus der FDP jener Chancenpartei gemacht hat.
00:05:07: Die sich wirklich sagt ist der Konnemi stupid?
00:05:10: Wir machen eigentlich nur das und wir sagen, wir können über alle anderen Themen dann sprechen, wenn wir wieder im Prospektivwachstum von zwei Prozent haben.
00:05:18: Und dazu müssen wir dies, das und das machen.
00:05:21: Da dessen war so ein Parteitel, der auch viel Föhtor hatte und so dieses normale Rotschloh-Parteien-Geräte, aber eben nicht make economy greater again.
00:05:34: Daniel wie ist es dir damit?
00:05:36: Ja also ich habe noch ein paar weitere Beschlüsse.
00:05:38: Ich glaube Sie wollen die zehn arbeitsintensivsten Bürokratiegesetze, die am meisten Bürokreatiebelastung bedeuten für die Wirtschaft.
00:05:47: Wollen sie bis weiter than dreißig abschaffen?
00:05:49: Da hab' ich mir gedacht warum dauert das so lange?
00:05:50: Die können recht schnell abschaffen, okay sind nicht in der Regierung, aber ich würde halt sagen sofort werden dann machen wir das oder mit regieren dürfen.
00:05:58: Ich teile eine Einschätzung, das will ich dir dazu sagen.
00:06:00: Der Parteitag war natürlich überschattet durch die überraschende Gegenkandidatur von Agnes Fragzimmermann und ich glaube, dass der Wahlergeber es auch nochmal gezeigt hat, woher das Problem überhaupt herrührt?
00:06:15: Wieso die FDP überhaupt aus dem... Bundestag geflogen ist.
00:06:19: Ich habe genau aufgrund dieser Struktur, dass sie eben nicht fischendig Fleisch ist quasi zum Teil einen die Wirtschaftspartei, zum anderen eine Partei mit vielen anderen Themen und auch gespalten.
00:06:32: und insofern würde ich sagen okay es gab jetzt diese Entscheidung und die große Frage wird da sein wie das weitergeht.
00:06:39: also meine Hoffnung wäre, dass es in der Tat Richtung Mega geht, dass sich die FDP darauf fokussiert und ich würde sagen eine FDP, die die Megatheben aufgreift und voranbringt.
00:06:50: Also Bürokratieabbau, Abschaffung von Behörden, Steuersenkkonkurrenztage, diese ganzen Themen.
00:06:55: Die würde ja im Prinzip – wenn ich sagen, gänstige Energiepolitik, wie du weißt, dann würde sie ja im prinzip das adressieren was eigentlich die AfD stark macht.
00:07:05: Es gibt Studien übrigens, die zeigen, es war interessant man hat geschaut, wie war das erlebte Wirtschaftswachstum eines Menschen?
00:07:14: Das ist quasi in deiner Jugendphase, so zwanzig bis dreißig.
00:07:20: Was war das erlebte Wirtschaftswachstum?
00:07:22: Die Entwicklung des Wohlstandes und wie stark ist das Vertrauen zum Staat?
00:07:27: Dann stellt man fest diejenigen, die also über gute langen Zeit erlebt haben dass der Wirtschaft gut läuft, die vertrauen im Staat sehr.
00:07:34: Und diese Leute, die aufwachsen in Gesellschaft wo kein Wachstums da ist, dort kollabiert sehr stark.
00:07:40: das Vertauen in den Staat Und das erklärt sind natürlich dann auch entsprechend polarisiertes Wahlverhalten zur Rechten wie zur Linken.
00:07:46: Das heißt, wenn du eigentlich sagst, weil ich mir die Brandmauer aufgreifen möchte... Wenn du eigentlich sagt, ich möchte nicht die Brandmauer loswerden!
00:07:52: Die Brandmauwürste meines Erachtsloses in dem die Problem ist landeslös.
00:07:56: Und für den Hintergrund, wenn die FDP sich darauf fokussieren würde und die Probleme sind zurzeit alle rein ökonomisch.
00:08:01: Beziehungsweise die politischen Weichenstellungen haben entsprechend positive leider überwiegend negative ökonomische Implikationen und genau deshalb muss man das zum Kernthema machen.
00:08:12: oder bist du bei genauen Themen dabei?
00:08:14: Steuersenkungeln, Abschauffolgeabversteuer ist vielleicht auch ein ganz guter Ansatz zumindest im Grunde Punkt in Diskussion Bürokratieabbau diese ganze radikal anzugehen da gibt es die Chance darum welches der Punkt einfach okay Partei da könnte besser laufen können.
00:08:28: Die Themendingen auf dem Tisch, mein Verständnis – ich bin wie gesagt nicht der Politikfachmann von uns beiden – ein Verständes ist auch die Wahl des neuen Bundesvorstands.
00:08:37: Wie der spiegelt auch eher diese wirtschaftsorientierte Linie zum Beispiel das Meinverständnis Und daran konnte die Chance liegen, dass eine FDP sich nun darauf fokussiert.
00:08:47: Wenn natürlich Frau Strack-Zimmermann noch in ihrem Platz will zu bleiben dann mit Hammer droht oder sagt ihm auch ich habe mal mitgenommen wie du dich wir tust Dann haben wir natürlich ein Problem.
00:08:56: also entweder es gelingt wirklich im nächsten nächsten paar Wochen würde ich fast schon sagen diese Linie klarzumachen.
00:09:01: wenn sie jetzt weiter macht quasi selber einen Grabenkämpfe liefert dann hat sie keinen keine Chance meines Erachtens zurückzukehren.
00:09:09: Und die lasse die Umfragen auch gesegnet, ob siebenundzwanzig Prozent der Bundesbürger sagen Sie glauben eine Wiederauferstehung?
00:09:15: Die anderen glauben eben nicht daran.
00:09:17: und ich glaube wenn die Wiederaufverstehungen funktionieren kann dann nur mit wirklicher Geschlossenheit in der neuen Führung jetzt gepaart mit einer extremen auf Wirtschaftspolitik fokussierten Agenda.
00:09:28: Du warst wie immer sehr differenziert und höflich.
00:09:31: Ich muss es so knallhart formulieren, weil ich ja jeder weiß FDP immer gewählt habe in die Partei natürlich sehr dankbar bin dass es eine liberale Partei gibt aber ich muss sagen ich hab das schmerzlich vermisst.
00:09:44: ich hätte mir da mehr gewünscht und ich finde auch es braucht ein Populismus der radikalen Mitte und er vernunft im Sinne des Wirtschaftlichen.
00:09:54: das heißt Ich verstehe nicht, warum man in der Retorik um jetzt ein bisschen gemein zu sein, absolut.
00:10:00: Sehr geschätzten Kollegen Kubicki!
00:10:01: Warum man da hinter dem Bierdeckel von Friedrich Merz zurückfällt?
00:10:04: Also man hätte in der Tat – ich finde das alles mit Augenmaß – aber ich glaube, um eine Sichtbarkeit zu bekommen die auch noch ökonomisch studiert ist, glaube ich, hätte man steilere Thesen bringen können.
00:10:16: Wir haben hier ja oft im Podcast eines Kirchhochschlusssteuers gesetzt und es liegt fertig dar.
00:10:21: Daniel, korrigier mich.
00:10:22: Ich hab' ich unter dreiundsechzigzeiten statt...
00:10:24: Nein!
00:10:24: Für weniger glaubst du?
00:10:25: Weiß nicht, glaube ich.
00:10:26: Kommen wir noch mal Facken-Checkmarken, aber auf jeden Fall hundert ist es wie so dick.
00:10:29: Das wäre für immer weniger.
00:10:31: Umso besser, das heißt irgendwo zwischen Bierdeckel und Hunderzeiten und Inertat hätte man glaube ich die Leute suchen ja nach catchy Formulierung an denen sie sich festmachen können und sagen dafür steht die FDP.
00:10:46: Steuern runter macht Deutschland munter und auch die vielen Erwesterwelle sprüche, die es da gab.
00:10:52: Die waren ja ökonomisch fundiert und trotzdem haben sie einen liberalen Diskurs popularisiert.
00:10:58: Frau Strack-Zimmermann ich wollte eigentlich nicht mehr über Sie reden.
00:11:00: Ich glaube das ist ein ego-Upo des Establishments.
00:11:04: Ich finde witzig dass sie als linksliberal gilt.
00:11:10: und Social Media irgendwie einhegende mit irgendwelchen Demonstrationsportalen.
00:11:17: Also wie gesagt, ich halte die Richtungsentscheidung für Kopiki für gut!
00:11:22: Ich bin auch erstaunlich dass sie FDPs geschafft hat bei ihren jüngeren Vertretern im Vorstand und im Präsidium.
00:11:31: Ich finde erstaunliche Frauenquote, also das nämlich positiv war.
00:11:35: ich fand auch diese Rede dieser Jungen.
00:11:39: Ich sage es jetzt einfach mal so einen migrantischen Künftigenmitglied des Präsidiums.
00:11:43: Das war genau die Aufstiegsgeschichte.
00:11:45: Es war übrigens lustig und es deckt sich ja mit unserer Wahrnehmung dass die Fixierung des Liberalismus ökonomische Chance auf den Aufstieg, dass die von jenen kamen in der FDP.
00:12:01: Die nicht im Bürgertum groß geworden sind also es waren sie zwei erkennt man mekanische Stimmen wie finde ich super aufdrücken hat aber auch Jens Teutrine so eine Rede gehalten.
00:12:11: Also der Liberalismus der Honoration liberalismus ist etwas für die ökonymisch schon erfolgreichen die mich verlieren wollen.
00:12:20: das ist jetzt.
00:12:20: dann sind Leute wie Daniel und ich irgendwie.
00:12:24: Aber meine Liebe gilt im Liberalismus deshalb, weil er eine Gesellschaft oder eine Wirtschaftsordnung ermöglichen will in der das leisige mehr hat als der unfreiste.
00:12:37: Dann
00:12:37: bist du wieder bei der Chancenpartei?
00:12:39: Genau!
00:12:39: Das ist
00:12:39: es halt so... Du kannst nennen wie du willst aber es ist die ChancEN-Partei und das ist ja das was... Und das erinnert hart hätte ich mir auch mehr gewünscht zu sagen.
00:12:45: also ich finde den Begriff auch nicht schlecht.
00:12:47: Wir definieren uns so, wir wollen im Prinzip allen Menschen die Chance geben, dass sie um Leben was machen können.
00:12:53: Und das ist glaube ich das, was der Grundgedanke sein muss.
00:12:55: und wir haben es jetzt zu tun mit einem Staat, der weitgehend den Menschen die Chancen wechselt.
00:12:59: Übrigens haben eine Regel am sehr autrieren Motto von jedem Euro sollte mindestens fünfzig Prozent bei dem Bürger bleiben.
00:13:05: Was für eine gute Regelung habe ich auch mal gefordert.
00:13:07: Ich halte darauf ganz wichtig.
00:13:09: Und die alle mal durch mehr als fünfzig prozent vor allem bei den kleineren Einkommen kommen noch drauf wo ihre Sozialabgaben entsprechend drücken.
00:13:15: Absolut, ich wollte für dem.
00:13:17: natürlich muss die FDP eine Chancenpartei sein.
00:13:21: Ich glaube aber viel mehr als das und jetzt komme ich zu den politischen Differenzierungen auch nach rechts wenn du keinen Ressentiment hast also einfach weil es dir nicht liegt und weil ihr eigentlich die Hautfarbe, die Ethnere oder die sexuelle Orientierung die religiöse Zugehörigkeit einfach im Zwarschfall eher egal ist.
00:13:47: Ich glaube, der Common Ground für eine funktionierende liberale Gesellschaft ist das wir uns alle anstrengen müssen und ich habe ja meinen du weißt es hier ein oft gemütes Wahrnehmungsfeld auf Einkaufs- und Supermarkt.
00:14:02: Ich finde Supermark sagt irgendwie viel über eine Gesellschaft aus.
00:14:05: Und diese Unterschaltung zwischen Leuten, die erkennbar nichts arbeiten.
00:14:09: Weder am Morgen noch am Abend zum Teil angetrunken oder nicht angetunten und jenen, denen gehört ihr ganz besonders.
00:14:17: Mein Herzhandwerker erkennt man ja auch.
00:14:19: Die Handwerker sind stolz ihre Handwerke-Uniform zu tragen.
00:14:23: Ich glaube Engelbrecht oder Engelmann heißen diese Hosen.
00:14:27: Man sieht auch Saabschmierer, Billschmirrer
00:14:30: usw.,
00:14:31: dann stehen sie da Morgens die Kinder noch was holen, dann stehen sie da und haben ihr erstes Frühstück.
00:14:36: Und ich glaube wir hätten ganz viel Assaulty-Motor nicht wenn zu sehen wäre alle streng sich gleich an.
00:14:44: also insofern halte ich das nicht nur eine ökonomisch vernünftige Sache dass wir von Leuten erwarten wenn Sie transfer bekommen dass sie ganz schnell arbeiten müssen Wenn nicht arbeitet einfach ganz schnell überhaupt kein Geld mehr kommt ins Zweifelsfall.
00:15:00: Und wenn dann noch möglich ist, und da haben wir ja auch schon drüber gesprochen.
00:15:03: Dass diese Aufstiegsbiografien nicht nur wahrscheinlicher werden sondern dass wir einen Staat haben der das strukturell unterstützt also in der D-Regulierung ich halte den Mindestlohn haben wir gewöhnt, dass wir darüber nicht mehr diskutieren aber im Grunde alle Hemmnisse senkt, um einen einkriegenden Arbeitsmarktzuschlag von gleichzeitig zu sagen.
00:15:26: Jeder der sich anstrengend hat viel mehr als im Augenblick.
00:15:30: Das wäre ein Weg für die FDP.
00:15:32: nochmal großartig, dass es jetzt diese Biografien gibt in der FDP auch im vorstellenden Präsidium.
00:15:41: Ich hoffe sehr und ehrlich gesagt erwarte ich das von der Partei auch, dass sie sich noch stärker zu jenem Stäger in den Berliner aller Leisen die dazu was anderes anbieten.
00:15:56: Das muss hier hoffentlich gehört werden, ich hoffe das momentum anhält dass sie eben auch gehört wird und nicht in den nächsten paar Wochen wieder medial verschwindet.
00:16:05: Das ist doch eine wichtige Voraussetzung.
00:16:07: Ja, ich glaube da haben Sie jetzt einen gewählt...
00:16:10: Der es kann!
00:16:11: Der muss trotzdem immer auf die Plattform gehen.
00:16:12: Es wird spannend sein wie viel Talkshows, wie oft der jetzt bei Meibrid Illner, Markus Lanz und bei Werzi Maysperger auftaucht.
00:16:20: Ich glaube das würde interessant zu sein, wie er die Stimme darst.
00:16:23: Weiße Zeit haben wir ja dann nicht so ein großer Repräsentant der Liberalen stürmen?
00:16:27: Absolut.
00:16:27: aber ich glaube dass, sagen wir mal so, das ist auf jeden Fall einer der Gründe gewesen, er hat für eine Sichtbarkeit gesorgt.
00:16:34: Und man muss jetzt und wirklich bei aller Verehrung für Herrn Kubicki natürlich aber es kommt ja eigentlich als ehemaliger Sozialliberaler aus der Bürgerrechtsecke.
00:16:49: Er ist ein sehr erfolgreicher Jurist gewesen.
00:16:52: also eigentlich ist es weniger sein Thema als das von Guido Gesterbille.
00:16:58: Es wird jetzt spannend zu sehen sein, inwieweit er Lust in seiner Partei ermöglicht.
00:17:05: Um ehrlich zu sagen auch Martin Hagen ist kein wirklich wirtschafts fixierter Liberaler.
00:17:11: der hat auch diesen gemischbaren Laden an Themen.
00:17:15: bin sehr gespannt wer der Autograph Lampstorff dieser Partei wird.
00:17:21: Hab ich da irgendjemand übersehen Daniel?
00:17:23: Das
00:17:23: fällt mir das vortraglich ein aber... kann die Dierer auch nicht insofern, aber wir können ihnen ja immer Nachhilfe geben.
00:17:28: So gewünscht!
00:17:28: Das ist kein Thema.
00:17:30: Wir reden über ein Thema, das gewissermaßen am anderen Spektrum der politischen Landschaft ein ganz zentrales ist.
00:17:38: Das ist das Thema Armut.
00:17:40: Armut ist etwas was man keinem Menschen wünscht und eine Erfolgsgeschichte.
00:17:50: Unsere Bundesrepublik seit nineteenhundertvierzig auferstanden aus Ruinen, wie die DDRs in ihrer Hymne besongert war.
00:17:57: Dass man nach einem totalen Zusammenbruch des Landes kulturell-moralisch aber auch ökonomisch ich kann nur sagen als gebürtiger Norrberger früh als Kind diese Ausstellung gesehen nie die Städte ausgesehen haben das waren Trümmerlandschaften.
00:18:16: die Leute haben entdreckt gewohnt.
00:18:20: Ein neuer Buch versuche ich auch deutlich zu machen, durch einen schwedischen Reporter der die deutschen Besuchtheit nutzte mehr als sechstumstrucksicht im Herbst.
00:18:30: da hat es ganz viel geregnet und er hat diese Bilder beschrieben von diesen Familien die in Kellern saßen notdürftig immer alles war nass in Schichten schlafen mussten.
00:18:40: also Deutschland hat gar nicht so lange her praktisch wieder bei null anfangen.
00:18:45: das ist ein zerstörtes Land Für die Amerikaner.
00:18:50: zwei Konzepte, entweder wir machen Morgenshau.
00:18:55: Wir
00:18:57: machen Deutschland echt klart weil es zu gefährlich ist und so eine Art Out-Port.
00:19:05: Die Schaufunster des Westens, wir sorgen dafür dass sie eingebunden in die westliche Wertegemeinschaft aber natürlich auch in die bestliche Wirtschaftsordnung eine Form von ja sehr moderierten Kapitalismus bekommen mit der sozialen Marktwirtschaft, in der diese alte Angst die in Deutschland, glaube ich, sehr prägend ist.
00:19:27: Dass eine sozial ausproduzierte Gesellschaft eine ist, die anfällig ist für Extreme.
00:19:34: Also ich glaube, diese Erzählung oder auch dieses Trauma aus der Weltwirtschaftskrise und Weimar wie das eine mit dem anderen zusammenhängend gibt es hier in der Tat auch Umfragen aus der Zeit und Wahlergebnisse, die das ein bisschen mal legen.
00:19:50: Ich finde aber nicht so eindeutig wie es oft passiert.
00:19:55: Kurzum – die Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik war eine, da sind wir beim FDP-Thema auch, dass diese Gesellschaft mehr oder weniger homogen gemeinsam aufgestiegen ist.
00:20:06: Und zwar gemeinsame Aufgestiegen durch Kulturelle Krägerungen, die durch die Sekundärtugenden stattfanden.
00:20:15: Die ja muss man ganz offen sagen natürlich auch Nationalsozialismus lieben.
00:20:22: Ich kenne das berühmte Zitat, glaube ich schon aus der Lafontan.
00:20:27: Er hat mir gesagt er hat mit dem Sekundären-Telefon noch ein Konzept getragen.
00:20:30: Wahrscheinlich habe er recht, damit kann man eben auch um jetzt mal was Wunderbare sagen, damit ein Kinderkrankenhaus betreiben und es wird mir sehr gut ist.
00:20:40: Also Züge fahren lassen,
00:20:41: die Küche setzen.
00:20:44: Und die soziale Marktwirtschaft, die wir in Deutschland bekommen haben hat eine Sozialpartnerschaft, die das im Blick hat, dass die Gesellschaft eher enger beinahe bleibt als wenn er auseinanderläuft.
00:20:59: Wir hatten einen Sozialstaat der die schlimmsten Armwurz Schicksale verhindern kann und will.
00:21:08: Aber da habe ich mir eben auch noch mal angeguckt, der selbstverständlich nicht dazu da war ein Nennie-State vor alles um jeden zu
00:21:16: sein.".
00:21:16: Ich glaube das ist im Laufe der Berichtung des Bundesbeoblieges entstanden.
00:21:21: Und insbesondere mit der ersten Handverschäftigung.
00:21:25: wie die Brand nach'n Sechzig ging so eine neue Stube los was man dem Staat alles zutraut.
00:21:32: Natürlich sind die Armutsbekämpfungen immer etwas, was überall Sympathien hat.
00:21:37: Bis hin zur CSU-Kristiksozialen Union rennt man eigentlich auf eine Tür ein.
00:21:43: und da der Sozialsteil wäre diese unfassbare Milliardeninteresse halt.
00:21:47: jetzt spring ich in die Gegenwart ist es natürlich ganz klar wo Geld ist gibt's auch Profiteure dieses ungeheuren unfassbar den etabregenden soziale Etats Und der paritätische Wohlfahrtsverband ist so einer der Akteure, die meine Leute sagen.
00:22:09: Es sind die Leute auch organisiert, die dafür sorgen dass es keinen Aufstieg gibt weil sie leben davon das Leute Arm sind und sie heulen über die Armut.
00:22:18: Und Herr Schneider ist glaube ich jetzt in der Linkspartei angekommen, kandidiert auf das Prozedium.
00:22:25: also ich sage das mal besonders eiskalt, lastlos und zynisch Das sind die Garanten der Armut und nicht die Verhinderer.
00:22:33: Und es gibt in der Linkspartei, wie im politischen Wohlfahrtsverband de facto keinerlei Ambitionen daran was zu ändern weil sie profitieren davon sind eigentlich fett gemäßelt.
00:22:45: im Sozialstaat verwalten das auch und diese Armutsbegriffe die dann auch wieder durch die Medien geistern wie Anfang der Woche haben ja etwas total Panik machen das und die Zahlen waren schlimmstmöglich refurbiert.
00:23:01: Und weil ich mich jetzt gerade anfange, ganz vorsichtig aber nur leicht in Rache zu reden.
00:23:08: Frage ich mal den vielnüchteren, Daniel.
00:23:12: Wie geht es dir mit diesen Armuts berichten?
00:23:14: Ich vielleicht noch einkliffen.
00:23:15: Ich muss doch ganz sagen, ich kann sie nicht mehr hören.
00:23:19: Da mache ich ganz gut vor euch auf das Armutsheber-Einkommen.
00:23:21: Die Linkspartei ist gerade gesagt, Sie haben Interesse daran, dass die Armut weiter da ist damit sie quasi Weiterexistenzberechtigung haben.
00:23:27: Witzigerweise gilt auch für das Thema Mietenprobleme.
00:23:30: Die Linkspartei bin ich fest über Zeug.
00:23:32: Die wollen das Problem des Wohnungswangers gar nicht beheben.
00:23:34: deshalb machen sie Instrumente, die zwei Dinge machen zum einen Instrumente, die verhindern oder ein... gegen Anreizdarsteller, einen Disincentiv-Darstellen Wohnraum zu schaffen und Wohnraum zum Vermieten.
00:23:45: Mietendeckel, Regulierung immer mehr usw.
00:23:48: Das ist das eine.
00:23:49: Und zum anderen schafführen sie zu einer höhere Nachfrage von Leuten nach Wohnungen die eigentlich keine Chance haben Wohnungen zu bekommen.
00:23:55: Du kennst mir ein Beispiel wenn du die Miete deckelst und dann bewirben dich... wohnende Deckelung bewerben sich der Chirurg und der was ich, der Beamte und dann wird der Vermitter sagen, ich nehme einfach den beiden und mit Mietendeckl bewärmen sich die zwei plus hundert andere.
00:24:11: Und trotzdem wird der Amte oder der Chirurg die Wohnung bekommen und die Hundert anderen sind dann aber enttäuscht, und diese enttäuschten mobilisierst du dann quasi um für Linksparteien zu wählen, die in Prinzip Versprechen ist sozusagen ihnen zu helfen.
00:24:25: Das wird ein halb brillantes Geschäftsmodell.
00:24:27: also du verknappst das Angebot und sorgst gleichzeitig noch für eine Steigerung der Nachfrage.
00:24:32: übrigens auch stichwort Bafik, das können wir ja gerade hier haben Viele der sogenannten Armen, um auf die Armen zu kommen sind die Studenten jetzt aus ausgezogen sind.
00:24:39: Da beginnt mir schon die Frage wieder aufzuwerfen Sind sie wirklich armen?
00:24:43: Oder sind Sie quasi wenn man sich in einer Gesamtfamilie betrachtet, weil ich doch nicht ganz so ahm, wie man das sieht.
00:24:47: Also wir gehen schon mal hier rein
00:24:49: Das ist eine Mittelschicht zu gewinnen in der Regel.
00:24:51: Ja,
00:24:52: und das muss man halt schauen!
00:24:53: Ist das wirklich so ein Armutsthema?
00:24:55: Wie auch ich glaube Donner von uns so schön geschrieben habe mit dem Elektroauto.
00:24:58: Da gibt es einen Einkommensgrenz, da kauft eben nicht so viel verdienten Sohnkauf dann oder beim Studiumkauf des Dritt-Elektroautodan- und richtig staatliche Subventioneben weil er quasi ja selber nicht soviel verdient.
00:25:12: Und damit sind wir bei dem Armutsbericht.
00:25:14: Ich will vielleicht dir an die Dote beginnen.
00:25:17: also stell dir mal vor Ulf Wir würden regelmäßig, wir zwei würden regelmässig mit fünf anderen zu essen gehen.
00:25:22: Zu siebten!
00:25:24: Und einer davon würde eben der Wirkurierfahrer oder Werber Emerson oder irgendwie würde er keine Ahnung essen, so passt das alles diese ganzen Lieferdienste die ich mir immer nicht mehr näherken kann.
00:25:35: Der würde halt weniger als sechzig Prozent des mittleren Einkommens von uns verdienen also fahren ihn neben dem Tisch sitzen.
00:25:41: Der wäre nach der Definition arm weil da weniger als sechs Prozent dessen verdient als die anderen sechs am Tisch verdienen.
00:25:48: Dann würden wir sagen, okay das ist Arm, dann würde ich die Armutsquote werden.
00:25:53: Und ich stell dir vor einmal bringt dieser nette Kollege und Freund von uns einen weiteren Kurierfahrer mit.
00:26:00: Da haben wir zwei Arme am Tisch.
00:26:02: Und ganz plötzlich ist die Armusquote auf ohnehin heute zu ca.
00:26:06: Jetzt würde ich sagen, nachdem wir vorher den eingeladen haben und jetzt laden wir ihn in zwei AN, würd' ich sagen subjektiv gesehen.
00:26:12: Würde ich sagen ist das eigentlich so dass es den schlechter geht?
00:26:15: im Gegenteil?
00:26:15: Der wird von uns zum ersten eingeladet.
00:26:17: Wir sind eigentlich sehr großzügig Aber die Schlagzeit erlautet Deutschland ist doch richtig ungerecht geworden.
00:26:22: Und jetzt kommt natürlich darum warum komme ich zu diesem Bild?
00:26:25: weil wir genau selber auch erleben ist immer ein paar Buchthema aber du wirst nicht eins sehen Migration.
00:26:31: Und wir haben eine Migration von Leuten, die per Definition überwiegend kommen sie vermögenslos und einkommenslos.
00:26:38: Wir haben überwiegend zu tun, auf wenn Frau Basis nicht wahrhaben will.
00:26:40: Da haben wir einen sehr hohen Anteil der Einwanderung ins Sozialsystem.
00:26:44: Das kann dann über Zeit – heute Morgen wurde auch der Vertreter des Wohlverbandes Verlöschungsfunkinterviews – sagt er ja über Zeit kommt in den Arbeitsmarkt hinein und das stimmt schon.
00:26:52: Wobei wir wissen sie kommen in die Arbeitsmarkthinein, es dauert eine lange Zeit und selbst wenn Sie im Arbeitsmarkt drinnen sind ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie knapp über die Niedriglohn verdienen extrem hoch.
00:27:01: Es gibt immer die syrischen Ärzte als Ausnahme aber die Masse ist eben anders.
00:27:05: Das heißt ein Land Welches?
00:27:08: Im Prinzip, wenn ich jetzt mal sage letzten zehn Jahren ungefähr vielleicht eine Million Auswanderung hat von Deutschen.
00:27:15: Wir wissen die neuen Zahlen letztes Jahr glaube ich waren es fast dreihunderttausend überwiegend jünger gut qualifiziert akademisch also eigentlich die besser wie quasi überm Schnitt liegen sind gegangen und wir haben ständig noch zur Wanderung und wir hatten seit des sechstens sechs ungefähr siebeneinhalb Millionen nicht deutsche Zuwanderungen gehabt.
00:27:30: Das heißt, wenn wir quasi eine Mixverschiebung haben zwischen dem Anteil der Menschen ohne Migrationshintergrund plus den Anteil des Menschen mit Migrations-Hintergrund.
00:27:40: Allein durch diese Mix Verschiebungen wie in meinem Beispiel von einem Kurierfahrer und zwei Kurier Fahrern.
00:27:45: Diese Mixverschwigung erklärste hundert Prozent den gemessenen Anstieg der Armut.
00:27:50: Kannst du noch Prozent, kannst einfach sagen die Wahrscheinlichkeit dass du arm bist ohne Migrationserregion ist deutlich geringer?
00:27:55: Letzte Zahl meines Erachtens war sie deutlich gringer und umgekehrt hast.
00:27:59: nur wenn du Migrationsenlass ist deutlich höhere Risiko.
00:28:02: Und das ist im Prinzip eigentlich so ein witziges.
00:28:06: Wir sind in Deutschland sehr großzügig.
00:28:08: Wir zeigen der Welt ein menschliches Gesicht, ich glaube wir haben Kosten von ca.
00:28:12: fünfzig Milliarden pro Jahr für Migration.
00:28:14: Wir helfen Menschen ganz großzwügig und aufgrund... Das ist, glaub' ich,
00:28:17: minimal.
00:28:17: Ich kenne auch Zahlen, da sind es über siebzig, aber irgendwie in der Preisklasse.
00:28:21: Ja, ich wollte noch mal sagen genau den Effekt.
00:28:23: Wir haben einen Effekt, wir haben die Zuwanderung.
00:28:24: Die Zuwarnung erfolgt vor allem mit unseren Einkommensgruppen ohne Sozialstaat.
00:28:28: Das ist das der Effekt von uns, wie wir schladend einen weiteren zum Essen ein und deshalb wird eine Arme zugenommen.
00:28:34: Jetzt können wir umdrehen und sagen, wie schaut es dann weiter aus?
00:28:37: Dann gibt's eine Studie der Bertelsmeisterstiftung.
00:28:39: Und ihr habt mal angeschaut, wie stehts eigentlich um die Mittelschicht in Deutschland?
00:28:43: Du bist ja, weißt das gibt ja auch immer Leute, die behaupten, ja im Witteschicht würde ich rufen von uns weiter... ...und das ist erstaunlich!
00:28:48: Die Mittelsschrift des Schichts in Deutschland ist seit ungefähr zwei bis fünf Stabil.
00:28:52: Es gab dann, um die Jahrtausendmänner rum, auch im Zuge der master Arbeitslosigkeit einer schulischen Reform, gab es eine gewisse Segmentverschiebung ein bisschen.
00:28:59: Aber seit zwanzig Jahren über zwanziger Jahren ist die Bittelschichte in Deutschland ausgesprochen stabil.
00:29:03: Gleichzeitig wissen wir, dass die Wahrscheinlichkeit des Zuwanderer in der Mittelschicht sind extrem gering ist.
00:29:11: Die arbeiten sich aber hoch und das kannst du dich sagen im Moment mal!
00:29:14: Wir haben also ein Land welches über sieben Millionen Menschen Zuwänderung hatte, die überwiegend Bildungsfernsehen integriert werden müssten es tausende Weile, die weniger verdient oder vom Sozialstaat leben und trotzdem ist es uns gelungen die bitteschicht stabil zu halten.
00:29:31: Das bedeutet, dass es deutlich mehr Leuten aus Franzubarn gelungen ist im Bitteschricht hochzukommen wahrscheinlich auch z.B.
00:29:38: die, die beim Parteitag gesporen haben...
00:29:40: Wir den Namen noch mal nennen!
00:29:41: Die siebenundzwanzigjährige heißt Nadine Zaya und das ist als irakisches Flüchtlingskind hier nach Deutschland gekommen.
00:29:52: Er spricht selbstverständlich akzentfreies Deutsch und arbeitet als Rechtsreferent darin.
00:29:58: Und natürlich ist die Sichtbarkeit solche Biografien großartig, bei der Gelegenheit grüßen wir unseren Producer Serda, der ehrlich gesagt von uns drei eines bestes Deutsch spricht.
00:30:09: Serda hat ja einen Fahrrad-Unfall, wollte nicht publizieren.
00:30:12: Get well soon lieber Serda!
00:30:14: Aber genau darum geht es ja.
00:30:17: Ich glaube wenn ich das Daniel nur ganz kurz in der Stelle einhake... Diese eländige Verknüpfung von Migration und Armut führt dazu, dass wir genau jene bequanten, die sich nicht für die linke Propaganda und den Sozialstaatspartnernalismus instrumentalisieren lassen.
00:30:38: Dass man sie gerne so hinten runterfallen lässt.
00:30:42: Weil diese Nadine sei erst in ihren Beweis so viel als es kein rassistisches Regime sondern jeder bekommt hier eine Chance.
00:30:51: Die beweisen eigentlich, dass es geht und stellt eher die Frage warum die anderen nicht?
00:30:56: Und warum wir jede Woche X-Meldungen von Vergewaltigungen haben, von schwersten Messersträcher gegebenen... Also das Eine hat nichts damit zu tun, dass wir eine Mikrosion haben wo zwangsläufig ist, dass du so enden musst genau wie du sagst Du hast schon gesagt, wir laden den zweiten...
00:31:18: ...Ruhierfahrer?
00:31:19: Ruhier-Fahrer noch ein.
00:31:20: Ich würde mal so sagen, so wie wir es seit dem Jahr zum Fünfzehn haben, so viel eingeladen und da haben wir jetzt glaube ich eigentlich die Kommen einfach und setzten sich dann hin.
00:31:27: Aber
00:31:27: wir verkürsten sie!
00:31:28: Wir sind aber groß und großzügig!
00:31:30: Wir schicken Sie nicht zurück!
00:31:31: Was ja auch ein gutes ist.
00:31:33: Ich will nur unter Eins sagen, ich bin störtes wenn auf der einen Seite wir sagen, wir zeigen das Welt an humanitäres Gesicht, wir machen das oder auf der anderen Seite für dann gesagt haben wir den umgerechter.
00:31:41: Ich finde wir sind kein ungerechtes Land, die selber so etwas großzügiges landen.
00:31:45: und ich habe irgendwann mal einen Kommentar geschrieben verlangalange jetzt glaube ich im Ziel zurückgebracht hab.
00:31:48: erst kommt die Zubrandung und da kommt ein Sozialismus weil du quasi hingehst Du machst die Zuberandung, du machst einfach was Gutes Und dann sagst du Vermögensungleichheit nimmt zu Einkommensungleichhalt nimmt zu.
00:31:57: Wir müssen dringend Sozialismus einführen.
00:31:58: in Wirklichkeit ist es aber so dass nur Eine leistungsfähige Wirtschaft, wie wir sie hatten über den Lage war das zu verkraften.
00:32:04: Ich finde, wir alle sollten extrem stolz sein darauf dass wir das geschafft haben die über sieben Millionen Menschen zu integrieren und das zu tun.
00:32:12: dass wird das leisten des Problemes nur haben ist.
00:32:15: jetzt Haben wir schon sechs Jahre um auf das mega thema zurückzukommen.
00:32:19: Wir haben sechs jahre starke Nation.
00:32:20: Die Sechserstagnation führt zu einer immer höheren Belastung derjenigen, die arbeiten.
00:32:24: Wir haben gleichzeitig für sie nicht Arbeiten dann die Leistungen erhöht, stichwort Bürgergeldwirkung bis... Gleichzeitig haben wir ungefähr die Hälfte der Bürgergelddefengern mit Migrationsuntergrund.
00:32:32: das sind ja nur die wirklich ausgewiesen.
00:32:34: Das heißt dann weißt du die Kinderarmoide ist bei den Deutschen massiv gesunken.
00:32:38: Sie ist bei dem Migrations- und Migrationsmenschen stark gestiegen einfach was mehr davon da sind.
00:32:42: Das heisst wir haben die ganzen Effekte und jetzt wurde Kuren klar wo wir Reformen machen müssen.
00:32:48: Jetzt wird es problematisch.
00:32:50: Es kann natürlich und diese Diskussion umgehen, weil du kannst dich einfach den Käse machen für die AfD alle rausschmeißen was ich würde gar nicht machen.
00:32:56: Du musst ich würde sagen eher sagen wie helfen wir dem Menschen?
00:33:00: das ist sich noch mehr noch schneller integrieren können.
00:33:05: Und das ist einfach für mich wie die Frage von Fördern und Leisten, es gab mal in der Österreichische Bemühung zu sagen wir verknüpfen die Transferzahlungen zum Beispiel an den Spracherwerb.
00:33:14: ich persönlich glaube du musst Sprachhaberb fördern, du musst Integration hören und dann sollt ihr sagen ja die sind bei uns, wir dürfen nicht da arbeiten.
00:33:20: Ich finde nachdem die Praxis sowieso ist sobald du's hierher geschafft hast wirst du sowieso realistischerweise nicht ausgewiesen.
00:33:29: Wenn das aber nicht geändert bekommt, dann würde ich sagen sofortige Arbeitsgenehmigung.
00:33:34: Ich habe auch verstanden in anderen Ländern Europas gibt es nirgendwo so hohe Leistungen wie bei uns und die Frage einfach aufwerfen müssten auf diesem Niveau sein weil ich glaube die Antwort heute Morgen ging es um die man davon gar keinen Verkürzten gehabt hat.
00:33:45: Auf der einen Seite spiegelt wirklich schones Problem also sozusagen immer teurer wird Wird so wieder von einigen geleugnet.
00:33:51: Bis jetzt ist es auch noch nicht da, wir wissen aber perspektivisch auf dem demografischen Mann das wird er immer teurer.
00:33:56: und deshalb ist die Frage doch jetzt bevor wir dazu kommen dass wir quasi sage ich mal so bei den Menschen die ja seit hinten seit hinten hier leben Frau Merkel habe gesagt die soll schon länger hier leben als länger hier lebenden anfangen zu kürzen.
00:34:12: Wenn wir an den anfangen, immer höherer Lasten zu machen und das machen wir jetzt halt.
00:34:16: Beitragsfrei, Mitversicherung
00:34:18: etc.,
00:34:19: werden gleichzeitig auf der einen Seite ein Kostblock weiter anwächst dann komme ich auch mal ein Tisch zum Beispiel zurück.
00:34:25: Wir haben also jetzt die fünf Gastgeber.
00:34:28: sag ich jetzt mal, neben die sechs Gastgebern, wir hatten einen, der immer mitgenommen wurde Dann wurden es zwei, da waren es drei, da war uns vier.
00:34:35: Irgendwann kommt der Punkt wo du Handal
00:34:38: essen musst
00:34:39: wo es gemäß des Konflikte gibt.
00:34:41: Und diese Konflikte, die sollten wir verhindern.
00:34:43: und darum ist Frau Baas meines Erachtens so unglücklich dass sie zwei Dinge macht das sie im Prinzip zum einen leugnet, dass es in der Tat so ist, dass eine Zuwanderung sozusagen stattfindet und zum anderen, dass sie jetzt natürlich dann wenn's um ihre Form geht eher eben immer um die Reformen geht wie belasten wir die Arbeiten mehr statt darüber nachzudenken wie man im Prinzip völlig mehr Anreistenschaft zu arbeiten.
00:35:06: Aber jede weitere Belastung, die hinsichtlich der Arbeit ist einer weiteren Anreiz nicht zu
00:35:11: arbeiten.".
00:35:12: Also wir lernen daraus.
00:35:14: die Definition der Armut wird in Deutschland so gestellt, dass man die Sentimentalisierung der Debatte hat und auch die sehr geschäftstüchtig von der Linken und dem Paitäischen Wohlfahrtsverband und natürlich auch von den linken Usus usw.
00:35:30: Man will eigentlich trotz unserer enormen Gerechtigkeitsleistung – ich kann das noch an der Steichung als Daniels sagen – den Leuten das Gefühl haben es ist nicht genug weil es ja eigentlich klar macht, wir müssen noch mehr umverteilen.
00:35:42: Das ist sehr die eigene Logik und ich finde das Interessante auch hier des Hufeisen – Die Instrumentalisierung der Migranten.
00:35:49: für die einen sind sie diejenigen, die gewissermaßen für die frustierten Linken, das antibestliches, anti-kapitalistische also der koskoniniale Diskurs du holst dir eine weltanschauliche religiöse Radikalität wie ich nenn's einfach immer nur Scheiße rein Und benutzt das, weil du selber dich nicht rauszulangen.
00:36:10: Wie scheiße du eigentlich die soziale Marktwirtschaftsfind ist?
00:36:13: Also du suchst dir sozusagen Prothesen der eigenen Unzufriedenheit aber du kannst dann noch.
00:36:18: wir sind die guten machen kann man in allen sozialen Netzwerken sehen.
00:36:22: diese bitter bösen Menschen die aber für Migration sind und sonst alles hassen was Erfolg hat so Die sehen Leute die können sie missbrauchen und instrumentalisieren und weil sie selber nicht so erfolgreich sind holen sich leute mit denen sie sich unten tummeln können und von Leuten wie uns bezahlen lassen können.
00:36:40: Gleichzeitig, das habe ich zuletzt auch kommentiert diese Woche nachdem was wir in Paris gesehen haben Die Migration hat ja auch die Folge.
00:36:48: Wir sehen es in Frankreich.
00:36:49: Wir sehen's auch in UK dieser skandalöse Tod Das achzehnjährigen der erstochen wurde im Polizei dem Anschein angelegt während er verglühtet hat weil Täter gesagt, er hat mich rassistisch beleidigt.
00:37:02: Also diese totale Geisteskrankheit im Westen führt ja auch dazu dass unsere ökonomische Vernunft nachlässt weil ganz viele Leute sich das angucken fliehen aus dieser Art von gesellschaftlichen Realität.
00:37:16: Das heißt ich würde noch mal sagen einfach nur wenn mir Nadine Zahler so viel Freude gemacht hat und diese Rede wirklich beeindruckend fand wir brauchen sowas als Role Model Wir brauchen mehr davon und sie ist auch die erste.
00:37:28: anders als viele Buchmachen, Buchen messen.
00:37:31: Wie kannten diese immer nennen?
00:37:32: Die einfach so klingen wie Katrinke rumherrten exotische Namen haben aber eins zu eins in seinen Multi-Kulti Bullshit erzählen hat die eine ganz klare Vorstellung davon was Sie an Verantwortung in dieser Gesellschaft mit einbringen und annehmen will und wir müssen einfach auf viel viel klarer uns von denen verabschieden.
00:37:50: Also es muss eine Art Remigration derjenigen geben, die hier eine Aufenthaltsgenehmigung haben.
00:37:56: Und bevor sie irgendwelche Verbrechen begehen, das haben wir ja auch x-fach, hätte ich schon längst abgeschoben werden und passiert nicht.
00:38:02: Sondern da kommen wir dann zu im Bogen... Ich komme nicht drauf klar dass wir diese beiden Superschüler aus der Schule abholen und abschieben.
00:38:17: Top!
00:38:17: Die Sprache sprechen einfach nie negativ auch gefallen sind, einfach vorbildlich integriert und den Vater nur deshalb nicht abschieben können am Morgen weil er noch in der Abschicht arbeitet.
00:38:30: Und diese Sachen das ist eigentlich ihr Desaster!
00:38:34: Und davon will aber weder peritätschen Wohlfahrts oder nach.
00:38:37: all diese Linken.
00:38:37: diese Differenzierung wollen sie nicht, weil dass es für Sie entspricht dieser Opferlogik nicht mit der sie die Armut instrumentalisieren Diese Menschen, die so leben wenn sie hierher kommen.
00:38:52: Die wollen nicht paternalisiert werden!
00:38:54: Die wollen einfach nur... Gib mir die Möglichkeit!
00:38:59: Wir
00:38:59: wollen die Chance haben und macht mir meine
00:39:03: Chance nicht.
00:39:04: Das ist eigentlich doch so.
00:39:05: Schau mal wir wollen Chancen zu Wanderer haben.
00:39:07: Ich werde die vergessen.
00:39:07: ich war vor einigen Jahren.
00:39:09: Aber schon wie auch man die Zeit vergeht.
00:39:10: Also ich vor zehn Jahren war ich in Main unterwegs.
00:39:13: Ich war auf dem Weg zu einem Summercamp.
00:39:17: Dann waren wir bei meinem Sohn in einem Burger Laden und ein Burger Laden hat uns jemanden bedient, der offensichtlich aus dem Arabisch nach oben kam.
00:39:25: Und dann habe ich gefragt ja wo kommen sie her?
00:39:28: Da hatte er gemeint ich bin noch Syrien.
00:39:30: Das war jetzt halt ungefähr über uns.
00:39:31: auch gerade die Flüchtlingswelle war es ist wirklich schon lange her.
00:39:35: Da habe ich ihn gefragt wie lang sind Sie im USA?
00:39:39: Hat er gesagt zwei Wochen.
00:39:41: Und dann habe ich gemeint, was ist denn extra gemeint?
00:39:46: Also er wäre jetzt dabei.
00:39:47: Er hat gerade hergekommen, sprach gut aus Englisch zu sagen und macht das jetzt und so weiter und er würde halt versuchen dass er demnächst irgendwie auf den High School kommt.
00:39:55: Ja!
00:39:56: Und da habe ich gesagt, das ist super.
00:39:58: Das ist im Prinzip jemand der quasi gesagt hat okay ich komme hierher, ich rede hiermit, ich bin die Chance nicht mehr.
00:40:03: Und das ist natürlich eine Frage.
00:40:04: Natürlich haben wir es tun Sie USA sich leichter Mit der Attraktion.
00:40:08: Nur ich sage einfach, es gibt Jungs aus Studenten und Schulunternehmen viele Studenten die in Deutschland studieren, Ausländische.
00:40:14: Und die Zahl derjenigen, die bleibt, sinkt immer mehr.
00:40:16: Es gibt immer mehr, die sagen sie bleiben ja nicht hier, sie bei Absicht eigentlich weiterzugehen.
00:40:20: also auch das haben wir.
00:40:21: Wir haben nicht nur eine Abwandlung von jungen deutschen Qualifizierten sondern auch von Ausländern, die qualifiziert haben an deutschen Universitäten.
00:40:27: eben deshalb weiß ihr auch die Chancen hier nicht sehen und deswegen müssen vielmehr Richtung Chancen gehen, vielmeher Richtung Anreize zu gehen.
00:40:33: Und das ist eben ein Problem wenn wir jetzt wieder diese Armutsfragen dann mal abschließend diskutieren und sagen ok ja wir haben eine statistischen Effekte bei denen ich hätte wäre Deutschland nicht ärmer geworden.
00:40:43: Wir haben die großartige Leistung dass die Mittelgeschichte nicht schrumpft trotz dieses Umfeldes.
00:40:48: nur persönlich muss ich sagen Ich glaube ich fürchte in zwei drei Jahren werden wir Armutsberichte bekommen wo ich dir nicht mehr sagen kann Die Mittelschicht ist stabil geblieben, weil das was jetzt gerade passiert mit den massiven Verlusten an Arbeitsplätzen die wir letzte Woche schon besprochen haben und immer wieder gesprochen.
00:41:05: Mit der Deindustrialisierung weiten Regionen werden wir einen Anstieg haben der wirklichen Armut.
00:41:11: vielleicht nicht der wie sie der paratilischen Wohlfahrtsverband misst bei dem Menschen dann ihrer Sparnisse aufbrauchen
00:41:17: etc.,
00:41:18: aber wir kriegen diesen Anstiege und dass es der Anstiegenversorgung macht.
00:41:22: Die Mittelschicht meines Erachtens hat es jetzt hochstabil gehalten Aber das bricht jetzt gerade ein.
00:41:27: Das heißt, wer sich wirklich Sorgen macht um die Rechtigkeit in Deutschland, Urstandsverteilung an Deutschland, der muss endlich das tun was die Regierung eben nicht tut, er muss das Land reformieren und muss diese Dinge anpacken um quasi auf dieser Art und Weise zu retten ist.
00:41:44: Und das ist leider nicht in Sicht.
00:41:45: Also vor dem Hintergrund glaube ich heute kann man nur sagen rassistische Effekt selbst verursacht könnte man ändern.
00:41:51: Wir haben darüber gesprochen, Anreize ganz andere vorgehensweise konsequentere Integration und Arbeitsmarkt.
00:41:56: nur wenn es jetzt nicht passiert und wir gleichzeitig die Wirtschaft weiter abschmieren lassen mache ich mir den Armutsbericht ein paar Jahre echt sorgen.
00:42:02: ja und dann nicht in dem Sinne dass wir es so leicht bagatellisieren werden können sondern
00:42:08: wir haben es heute auch nicht baggatialisiert, wir haben uns noch eingeordnet.
00:42:10: also würde ich jetzt mal widersprechen.
00:42:12: Bagatellisierend wäre ich so.
00:42:14: Gibt es arme Menschen?
00:42:15: Ja gibt es!
00:42:16: Sollte man es dagegen tun?
00:42:17: Definitiv.
00:42:18: Und ich finde, da müssen wir als Hingerichteter helfen und dann muss was dagegen getan werden.
00:42:23: Nur pauschale Aussagen!
00:42:25: Altersarmut oder den Worten... Da muss immer ein Hinterkopf haben.
00:42:28: Da werden bestimmte Dinge nicht erfasst, Vermögen wären nicht erfasst
00:42:30: etc.,
00:42:31: etc.
00:42:31: Immer die berühmten Zahnarztgarten, die ihr Leben lang irgendwie als Spächel für ihre Arbeit hat in der Praxis ihres Mannes zumindest lohnt.
00:42:39: Dann wird hinterher die statistisch gesehene Arm, obwohl das natürlich faktisch nicht arm ist.
00:42:43: Ich würde sagen, dass gibt aber die Fälle denen helft man.
00:42:47: ich finde der wohlfassbar.
00:42:48: alle die jetzt diese zahlen im sechzig prozenten groß jammern und nicht sagen was sie ursache sind es nicht auseinander nehmen wie erweisen ein bärendienst gegenüber diesen menschen.
00:42:58: also ich finde wir brauchen da mehr bei uns.
00:42:59: aber ziehgericht ist einfach auch nichts mehr geben müssen ziehgerechte verwenden
00:43:02: ja also bakatellisieren war insofern glaube ich ein vertrittbares wort weil wir ja Wenn du mich fragst, haben wir ein Armors-Problem in Deutschland?
00:43:12: Ja oder nein.
00:43:13: Dann würde ich sagen das ist genau wie du sagst es ist aktuell noch handelbar.
00:43:17: Ich habe zu Wilder ins Hamburg Williamsburg gemacht, äh... ...Ninzehundertsechsundachtig, siebenundachtzig.
00:43:22: also ich weiß wie Armord aussieht.
00:43:23: Das war damals der den Udo Lindenberg Film erkennt, Nordsee ist Mordsee.
00:43:29: dann sieht man wie Williamsburg da aussah.
00:43:30: Also ein klassisches Brenntung Virtual.
00:43:33: also ich weiss wie unschönes ist und gleichzeitig weiß ich auch dass da viele Struggle.
00:43:39: Und gleichzeitig weiß ich immer auch, dass es eine Dialektik des Sozialstaats gibt.
00:43:44: Das ist dort eben auch und das habe ich damals schon.
00:43:46: wenn sich Eltern erst mal eingerichtet haben in den Spielräumen dessen was die Transfers ermöglichen dann wird es schwer für die Kinder auszuleichen.
00:43:55: Bagatellisieren sollte nicht kalthätsig wirken im jeden Fall sondern wir wollen ja einen Start der Möglichkeiten von den Ausstiegschaften über ein Bildungssystem.
00:44:03: Wir haben noch einmal gesagt Migration muss man stärker trennen.
00:44:08: aber Stand heute ist es noch handelbar und wir wollen ja nicht nur nichts, das schon wir werden müssen aufpassen dass wir selber nicht defensiv werden.
00:44:16: Wir halten ja für möglich wenn unsere Ideen die wir immer und immer wieder weil ich die kreiere hier muss man ein bisschen konstruktiver sein.
00:44:23: Wir machen andauernd Vorschläge Steuerbürokratieabbau Delayering Ministerien einspalten Bundesbeauftragten.
00:44:31: also ich finde da könnte man noch viel ehrgeiziger sein.
00:44:35: Und dann halte ich es sogar für möglich, dass wir vorbildlich die niedrigste Armutsrate haben.
00:44:40: Weil wir in der Lage sind mit dem was noch da ist in Deutschland viel zu machen.
00:44:44: Kommen wir zum anderen Thema das auch und jetzt versuche ich nochmal irgendwie hängen wir heute an dem Migrationsthema.
00:44:50: und ein letztes Mal die junge, ähm, siebenundzwanzigjährige Liberale Die ja, wenn sie ihre Karriere so weitermacht, das würde sie politisch karriere machen.
00:45:00: Das hatten wir hier bei Axelspringer.
00:45:02: Wir haben top qualifizierte Migranten in Aserbaidschalen.
00:45:06: sonst woher kommen hier?
00:45:08: und irgendwann die so auf ihre Lohnabzüge und sagen, ich will mir hier, ich komme mit nichts.
00:45:16: Ich komm' mit einer super Ausbildung.
00:45:17: Mein Mann kommt mit einer Superausbildung.
00:45:21: Hier Rendenabgabe, achtzehn Prozent!
00:45:25: Das ist für mich nichts.
00:45:26: Ich glaube, wir gucken mal wie es in anderen Ländern gibt.
00:45:29: Da bleibt, glaub ich mir übrig.
00:45:31: Olaf Gersenmann hat zuletzt auch so eine Statistik, Sozialabgaben, vierzig Prozent wahrwahl als gegen die Rechnung Fünfzig.
00:45:41: Ist alles indiskutabel.
00:45:43: und Daniel hatte in unserem irre geheimen Engag Chat eine Geschichte aus dem Handelsblatt mir geschickt wo deutlich wird, dass wir wohl mit einem starken Anstieg der Rentenbeiträge rechnen müssen.
00:45:58: Der Renten- beitragszeit könnte noch schneller steigen als erwartet und da sprechen wir dann bis zwei tausendfünfunddreißig praktisch ein Rentenbeitrag.
00:46:10: Das muss man sich reinziehen von zwanzig Komma neun also das Einundzwanzig Jahr, Zwanzigvierzig von Einundzwanzig Prozent.
00:46:18: Das heißt Arbeit ist nicht nur steuerlich immer unsinniger, vor allem bei so einem Sozialstaat.
00:46:25: Sondern auch durch diese unglaublich hohen sozialen Abgaben.
00:46:28: und auch hier sieht man jetzt fängt das an mit der Demografie.
00:46:32: wir beide haben glaube ich x mal hier drauf hingewiesen du als Bumerich, als Jen Enix.
00:46:36: also erstmal geht ihr in Rente und du rauf dich nie lieber da nähern dann muss ich auch irgendwie in Reste.
00:46:42: Ich aber auch, dass wir mit eighty-fünf machen.
00:46:44: Ja gut, ich meine die Renten gehen, aber... ...ich werde natürlich weiter Vollgas mit dir produzieren!
00:46:48: Aber ich werde durch Rettenbezug, würde ich das nicht verständlich, wenn ich dann die Rente... ...Ich habe noch jahrelang sehr viel in die Rentenkasse eingezahlt oder so.
00:46:54: Wann
00:46:54: ist es bei dir mit sixty-fünftem?
00:46:55: Oder bin sieben und sechzehn?
00:46:56: Ey,
00:46:56: ich muss glaube ich schreibe siebenundsechzehntig nach meiner Rehe richtig verstanden haben, aber ich glaube, ich klag jetzt doch gar nicht.
00:47:01: Der Punkt ist natürlich so, wir wussten's ja Wir wussten.
00:47:05: Nein, nein, wir wussten als die Halften.
00:47:08: in den Achtundvierzig Prozent wurde ja gesagt.
00:47:09: Wir machen also da hat man doch Ratte Regierung und aber die achten vierzig prozent das klingt ja auch mal falsch.
00:47:14: Da gibt es auch ein guter Ziegler in der Welt.
00:47:19: Ohne Angestellter von Springer zu sein waren gute Artikeln unter dem Mütendessen Saarstaats.
00:47:22: Das ist so natürlich gar nicht richtig stimmt sehr bestimmte Formel.
00:47:26: Es heißt sich dass man acht Vierzig Prozente das Einkommen bekommt.
00:47:28: Man kommt durch deutlich höhere Werte.
00:47:31: Das heißt, da wurde er festgeschrieben.
00:47:33: Wir haben keine Anpassung der Rente an den demografischen Faktor.
00:47:36: Wir lassen es auf diesem Niveau und wir haben riesige Milliarden.
00:47:39: Damals wurde gesagt die Lücken werden aus einem Haushalt geschlossen weil ja damals sehr Aussage.
00:47:44: Und jetzt sieht man natürlich das kann gar nicht aus einem Haussaal geschlossen werden weil sie so viele Löcher haben, weil sie nicht reformundfähig sind.
00:47:51: Und vor allem im Hintergrund unterstreicht dass eben noch mal was schiefläuft.
00:47:54: und wenn du ganz viel ausgibst für Rente, ganz viel Ausgibts für Migrationen irgendwelche anapolitische Wunschprojekte, Energiewende, Klima was weiß ich.
00:48:05: Ob möglich ist, in effektiver Art und Weise also macht es sehr teure Maßnahmen die wir nicht bringen gleichzeitig die Wirtschaft nicht mehr leistungsfähig ist weil sie einfach erdrückt wird von Bürokratieabgaben bei Energiekosten einem drüber dran hat ein Webbewerb hat dann hast du einfach das Recipe vor Disaster.
00:48:20: und dass ist eben das Traurige jetzt weshalb ich ihm sage wenn man sich heute war Ich würde sagen, lass uns mal gegensteuern.
00:48:27: Das ist natürlich ein großes Beispiel.
00:48:29: Es ist ein Jahr ... Wann haben Sie das verschlossen?
00:48:31: Ist nicht mal ein Jahr her!
00:48:33: Und jetzt sagen sie, die Rentenwasser müssen deutlich steigen.
00:48:35: Damals haben es die Warner gesagt.
00:48:37: Die junge,
00:48:37: bildende
00:48:38: Gruppe.
00:48:38: Die
00:48:40: war einfach eine junge vernünftige Gruppe, muss
00:48:42: ich sagen.
00:48:43: Genau, die haben gebrüllt aber nicht gehandelt.
00:48:46: und was diskutieren wir in den politischen Berlin?
00:48:49: Wie lange Friedrich der Erster noch Kanzler bleibt?
00:49:05: Wir haben diese Diskussion, wir haben sie wirklich hinlänglich geführt.
00:49:09: Wir wollen ja in dem Podcast auch immer wieder hinterfüttern.
00:49:13: Das Positive kommt gleich weil ich habe ein interessantes ist das mega oder kann es weg?
00:49:18: von einem sehr klugen unserer Zuhörer.
00:49:22: Nee, wir wollen ja immer wieder auch unterfüttern.
00:49:24: also wir halten uns... ich weiß nicht der Ökonom hatten entspannteres Verhältnis zur Prognose als der Philosoph.
00:49:32: für uns Philosophen gilt dieser wunderbare Satz von Hegel die Eule der Minerva fliegt nachts das heißt die Reflexion findet am Ende des was am Tag passiert ist statt.
00:49:43: dann sammelt der Philosopher ein in dem Fall natürlich die kluge Kluge-Eule.
00:49:48: Aber die Ökonom haben auch ein Spruch.
00:49:50: Die Prognose ist der Satz des Zuversuchs in der Urton.
00:49:53: Okay, dann haben wir beide da eine große Dialektik im Sinne dessen dass wir sehr wohl wissen das Prognosen falsch sein können.
00:50:00: aber das Erschreckende daran ist und insofern haben wir heute auch ganz kurz über die Rente und diese Prognosens der deutschen Rentenversicherung also es nicht irgendjemand gesprochen weil es deutlich macht Also Daniel hat ja Ökonomie studiert, aber ich nicht.
00:50:18: Du brauchst wie ich in Diskussionen manchmal so zu sagen, du brauchst kein Vordiplom in Volkswirtschaft um die Angesicht von Demografie und Renteneintrittsalter und denen was vernünftige Länder um uns herum machen sozusagen das wird nicht gut gehen.
00:50:32: also war es nicht einer der schönen Formulierungen unseres Kanzlers Friedrich Merz als das beim dgb gesagt hat es ist eigentlich eine sache von common sense und matematik und wurde dafür ausgebult was eigentlich alles über die gewerkschaften sagt.
00:50:48: aber wieder werden immer wieder auch zahlen hier im podcast ansprechen wo wir deutlich machen wir haben es euch ja vom jahr gesagt.
00:50:57: also ich erinnere mich, wir haben wirklich mehrere folgen zu der sogenannten rentendiskussion deshalb gemacht weil sie pass pro toto von dem irrealist kündet mit dem Sozialversicherungsinstitutionen und der ganzen Sozialstaat eigentlich auf offenkundigirrigen Annahmen.
00:51:17: Aber
00:51:17: Ulf, weil er gestern mal im Johannes-Bad-Interview mit den Verdi Vorsitzenden in der Magatsslage gemacht hat es gibt keine Sozialkürzungen mit ihm also kein höheres Renteneintrittsall da keine absenkenes Rettenniveau des CETRA verbars hat.
00:51:27: Sind Stalinisten?
00:51:29: Das
00:51:30: ist recht radikale Verweigerung der Zukunft.
00:51:35: Es gibt aber eine Lösung für Verdi und Co.
00:51:40: Die Lösung setzt zwei Dinge vor aus, also die Einhebel wäre Migration.
00:51:44: Aber Migration muss dann eben qualifizierte Migration sein.
00:51:47: Das heißt, du musst Zuwanderer haben... Nur noch
00:51:49: die Augenärzte aus Syrien?
00:51:50: Ja, wo du so viele Augenärste brauchst, aber du brauchst im Prinzip Leute, die im Schnitt zu viel verdienen wie die, die hier sind.
00:51:55: Also positive Migrationen bei der Vergangenheit übrigens aus der EU und zwar aus der Kern-, aus der alten Kern-EU weil es meistens Leute gewesen sind, die qualifiziert mit höherem Einkommen usw.
00:52:03: Ist das die erste, dass da diese Migration müsstest du haben?
00:52:07: Und das zweite was du machen könntest, du könntest sagen wir steigen an die Produktivität.
00:52:10: also wenn Verdi sagt Wir wollen das alles nicht, dann müsste sie auch okay.
00:52:13: Wie kriegen wir die Produktivitätsfortschritte?
00:52:15: Die ja seit Jahren jetzt stark nie in der Öffentlichkeit negativ waren.
00:52:18: Wie bekommen wir die hoch?
00:52:19: Das ist jetzt voraus bessere Bildung, mehr Innovationen und mehr Investitionen.
00:52:24: Also wir müssen sofort aufhören mit jedem einzelnen verdreuten Zent von den Sondervermögen und das richtiges Land investieren.
00:52:33: Wir müssen das Bildungsniveau auf vordermandeln dringend bringen.
00:52:35: Wir müssten die in zwei Komma, wie viel ist es?
00:52:37: Zweikonfünf Millionen Menschen, die keinen Berufsabschluss haben unter vierunddreißig.
00:52:40: Die müssen uns alle qualifizieren.
00:52:41: Das sind unsere Themen da arbeiten wir mit.
00:52:43: wenn du die Menschen qualifiziert hast Wenn du die Schulen sanierst, wenn du ins Land investierst und meine Unternehmen anreiste, gibts mehr hier zu investieren.
00:52:50: Dann wächst die Produktivität dann kann man aus leicht Richtung zwei Prozent Wachstum was ich für arbeteniert halte trotz der demografischen Erfeinde.
00:52:56: Und dann kannst du auch wieder sagen wir kann anders verteilen, dann musst du eben nicht unter Umständen am Alter ansetzen.
00:53:03: Das heißt wenn die Gewerkschaften zuhören, würde ich sagen wo ist das Produktivitätssteigerungsprogramm?
00:53:07: Setzt es da oben!
00:53:08: Dann müsst ihr auch weniger am Sozialstaat schnipseln.
00:53:10: Ja
00:53:11: ich kann dir sagen, bin der Darnet... Ich habe sich auf den T-Shirts und in der Welt am Sonntag, da hab' ich ja angesichts der letzten Gewerkschaftsausfälle muss man hier mal sagen Und im DGB-Kongress gesagt Wir brauchen Arbeiteraufstand gegen diese Interessenvertreter und den feisten, funktionär Sponsen.
00:53:32: Eine Woche später hat darauf geantwortet der stellvertretende Vorsitzender E-Metall, lieber Herr Poschardt was die da sagen ist alles Quatsch!
00:53:42: Und das war für mich so... ich bin dann auch durch mit den Gewerkschaften.
00:53:47: Das war einfach, wir machen alles super.
00:53:49: Wir sind ja verpoppen.
00:53:50: Wir haben alle Zukunftsthemen im Griff, wir wissen wie es geht.
00:53:53: Die deutschen Gewerkschaften brauchen von so einem neoliberalen Lump, hat er so natürlich nicht gesagt.
00:53:58: Aber das ist das Gypsor, brauchen sie keine Hinweise und die sind einfach strukturreaktionär.
00:54:04: also man kann es nicht anders sagen Das ist der Werk zum erste Teil der Gesellschaft direkt neben den islamistischen Moschinen hier in Kreuzberg und Neukönnen.
00:54:14: Das ist das Strukturschrukturwerk zunächst der Milieu und deren Verantwortung.
00:54:22: wie schwer für die Lage des Landes.
00:54:25: Und ich habe den Text, der mir war klar, das ist eigentlich nicht meine Art, weil ich es relativ scharf formuliert.
00:54:31: Ich lege sonst immer zum Moderator-Mars und Messigum.
00:54:36: Die Reaktion war ich deprimierend.
00:54:38: Kommen wir?
00:54:39: So ist das mega oder kann das weg?
00:54:44: Ist das mega... ...oder kann das Weg?
00:54:48: Von einem neunundfünfjährigen Typ aus Berlin, der heißt Ulf und der fährt gänge Auto fragt sich ganz oft, weil er Baustellen auf der Straße sieht und immer so Videos sieht aus China wo Baustelle Tag und Nacht bearbeitet werden.
00:55:08: Und er immer sich nicht vorstellen kann dass man auch auf den wichtigsten Ausfahrtsstraßen und Autobahnen Baustellensegmente über Wochen hat.
00:55:19: Er weiß das wirklich sehr genau wie er mir erzählt hat
00:55:22: Wo einfach
00:55:22: gar nichts passiert, geschweige denn an Feiertagen gearbeitet wird.
00:55:26: Geschweige dann mal abends gearbeitet werden außer wenn er in Bayern findet und dorthin fährt wo er öfter gesehen hat dass dort auch so riesigen halogenen Lampen und Lichtern gearbeitet wurde nachts.
00:55:41: Baustellen arbeiten natürlich mit Aufschlag für die Arbeiter dort, die können gerade in vierzig, siebzig, achtzig Prozent Aufschlag bekommen nachzuschlagen.
00:55:51: Ist das mega oder muss das weg?
00:55:55: Also ich witz dich vor allem mal zu sagen dass dieser mir unbekannte Ulf sicher als den klügsten Hörer bezeichnet hat.
00:56:00: Ich würde erst sagen bei unseren Hörern sind still alle kluge als der Ulf für die mir gerade spreche, weil ich überhaupt liebe Hörere also jetzt hier mitte nicht sich heraufgesetzt fühlen.
00:56:09: Witzigerweise, ich war gestern auf der Autobahn unterwegs.
00:56:11: Ich bin gestern, kam hier aus Bayern nach Berlin bei meiner Frau zusammen im Auto und wir sind durch Transphilipauchstein gekommen und da habe ich sichererweise noch mal eine Frau... auch keine Leute waren.
00:56:20: auch tagsüber und da hab' ich meine Frau gesagt, ich glaube das haben die jetzt gemacht!
00:56:24: damit sie signisieren können, wir geben das Sondervermögen doch für Investitionen aus.
00:56:28: Machen Sie zwar nicht!
00:56:28: Aber wenn man die Baustelle aufbaut, dann nimmt man wahr, man steht im Stauf vor der Baustellepfalt noch und man fährt dann da zwanzig Kilometer lang durch dieses Baustellengebiet so durch.
00:56:41: Und quasi dann sieht es zwar keinen Arbeiten aber es wird sozusagen signalisiert Krummer machen doch was.
00:56:45: Und das finde ich, haben wir gedacht, vielleicht ist es auch so ein bisschen Marketingkonzept der Bundesse, gehen uns zu sagen Wir zeigen, dass wir tun so als würden wir den Mittel verwenden, obwohl wir ja achtzig Prozent oder sowas nicht dafür verwenden.
00:56:55: Klar, um jetzt die Frage, dass mir unbekannten Hörers verantworten natürlich sollte man mal solchen Projekten rund um die Uhr arbeiten.
00:57:03: Natürlich sollte man solche Projekte Verträge abschließen Die einen großen Bonus beinhalten für zeitnahe oder vorfristige Fertigstellung.
00:57:12: Definitiv weil es gibt ja Erfolgswirtschaftliche Kosten, nämlich dass man länger braucht im Stau steht.
00:57:21: Vor der Hintergrund wollte man im Prinzip sagen wir bauen sehr schnell und in der Tat.
00:57:26: Du weißt ja China hat das Deutschland nachgebaut was wir früher mal waren natürlich ein Zügenfunk zu gehen dann lass uns nochmal abgucken, da man machen kann würde ich genauso sagen sollte man tun und ich glaube das ist etwas was es hier nicht lohnt das sozusagen anzupacken wie mit deiner Meinung sollte man machen.
00:57:42: Aber wie gesagt, ich glaube persönlich wir haben vieles aufgerissen um zu sagen, schau mal wer tut noch was?
00:57:46: Mit den vielen Schulden die wir jetzt aufgenommen haben.
00:57:49: Das kann nicht nur weil ich weiß keiner von euch hat's geahnt aber das war ich darf einmal im Jahr selber eine Frage stellen.
00:57:55: Vielen Dank Danke Daniel.
00:57:57: schön wars Schickt uns gerne ähnlich präsente.
00:58:01: ist das mega oder kann es weg Bis nächste Woche.
00:58:04: Alles Gute!
00:58:05: Ich heiße ihr Grüße nach Franken, wo ich Leute kennengelernt habe.
00:58:08: Einzelhändler sag' ich jetzt mal schön euch kennengelern zu haben.
00:58:11: Treue mega höher und in diesem Sinne bis zum nächsten Mal.
00:58:14: Bis dann, ciao!
00:58:15: Das war Make Economy Great Again.
00:58:18: Hast du Fragen, Anregungen oder Kritik?
00:58:21: Schreib uns an MegaEdWelt.de Und hinterlasse eine Bewertung in deiner Podcast-App.
00:58:26: das hilft uns mehr Menschen zu erreichen.
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